Hormone 30. November 2018

Endlich glücklich schlank

Kennst du das? Die Waage zeigt immer mehr Gewicht an. Jede Diät ist zum Scheitern verurteilt. Hüften, Po, Beine werden ständig mehr. In manchen Fällen kommen Haarausfall oder spröde, störrische Haare uva. dazu. KLASSE! 

Du beginnst mit Sport oder schraubst deinen Sport ins Unendliche. Eine Diät folgt der anderen - alles erfolglos. Die Pfunde hängen. Geht dann doch einmal bei der einen oder anderen Diät etwas Gewicht verloren, hast du es nach einmal essen sofort wieder drauf oder sogar  noch mehr. Viele schlaue Ratschläge folgen. Nervig!

Was ist jetzt aber die Ursache für diesen Zirkus in dem ich selbst auch irgendwann gelandet bin? Ganz einfach. Es sind die HORMONE. Hormone steuern unser ganzes Leben und sind die stärkste Macht in unserem Körper. Egal ob jung oder alt. Ab der Pupertät dreht sie sich, die Hormonspirale. Glückshormone, Kuschelhormone, Stresshormone, Schilddrüsenhprmone, Sexualhormone, Schlafhormone, Wachstumshormone, Sättigungshormone. Bestimmt hast du von dem einen oder anderen schon gehört, ihm aber nie Beachtung geschenkt, da es dich ja nicht betrifft - oder vielleicht doch?! Machen wir es einfach und kümmern uns heute ausschliesslich um das Sexualhormon Östrogen - das wichtigste Hormon der Frau, ein Leben lang. 

HormonProbleme hat man in jedem Alter

Östrogen ist das Weichmacherhormon. Der Grund warum Frauen mehr Fettanteil und weniger Muskeln als Männer besitzen. Fazit: Frauen, die sportliche Figur-Erfolge erzielen möchten müssen sehr viel härter und intensiver trainieren als Männer. 

Knackig & straff wird man nur durch Muskeln

 

Wenn du jetzt also trotz Ernährung und Sport deinen Zielen nicht näher kommst, solltest du über deine Hormone nachdenken. Da wären an erster Stelle Östrogen und Progesteron. Sie verhindern in sehr vielen Fällen das Abnehmen und begünstigen zunehmen. 

DIE URSACHE FÜR CELLULITE
HORMONUNGLEICHGEWICHT

Ein Übermaß an Östrogen ist die wahre Ursache für Cellulite. Östrogen schwächt das Bindegewebe und sorgt vor allem für eine gesteigerte Körperfetteinlagerung an den betroffenen Stellen. Das Problem ist aber nicht nur das Östrogen isoliert betrachtet, sondern sein relatives Verhältnis zum Progesteron. Es ist  SEHR wichtig, dass Östrogen in einem bestimmten Verhältnis zum Progesteron steht. Andernfalls spricht man von einer Östrogendominanz welche schwerwiegende Folgen nach sich ziehen kann. Hier ein kleiner Auszug daraus.

Anzeichen Östrogendominanz:

  • Gewichtszunahme Beine/Po
  • Brust Schwellung, gespannte Brüste
  • Depressionen/Angst
  • Kopfschmerzen vor der Periode
  • PMS
  • Unregelmäßige/starke Periode
  • Ödeme
  • Endometriose/Fibroid
  • Unfruchtbarkeit
  • Gefühlsschwankungen
  • Geringe Libido
  • Kalte Hände und Füße uva.
  • Zysten, Myome… 

 

Gottseidank läßt sich das auf natürliche Weise feststellen und regulieren. Denn wo die Natur ein Problem schafft - hat die Natur auch eine „Lösung“.

 

ACHTUNG:

Nie leichtfertig an den Hormonen „schrauben“ nur weil man einen Verdacht und irgendwo etwas gelesen.

 

 

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Letzte Änderung am 13. Januar 2019
Sabine Froschauer

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Über mich

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Sabine Froschauer